Abschied aus Saskatchewan – das Ende des nächsten Kapitels

Abschied aus Saskatchewan – das Ende des nächsten Kapitels

Ein weiterer Lebensabschnitt geht zu Ende. In Saskatchewan habe ich nun etwas mehr als zwei Monate verbracht, zwei Wochen davon im Sommer, den Rest im Herbst und im eisigen Winter der Prärie. Die Zeit dort verbrachte ich mit einem Praktikum auf einer Farm, die ein Konsultingunternehmen betrieb, welches Farmern bei der Optimierung ihrer Erträge und dem Einsparen von Dünger, Pestiziden und Fungiziden half. Mit meiner Erfahrung aus meinem Geographiestudium konnte ich meine Expertise in diesem Bereich erfolgreich anwenden. Doch genug geredet von Arbeit, dazu sind wir nicht hier. Wir sind hier, um uns die wunderschöne Prärielandschaft zu verinnerlichen. Die Landschaft, die ab dem späten 19. Jahrhundert unter schwersten Anstrengungen in Farmland umgewandelt wurde, welches die Menschen in aller Welt ernährt. Viel Traditionelle Farmarbeit wird nicht mehr betrieben, jedoch zeigen hier und da historische Gebäude die Geschichte der Prärien in Alberta, Saskatchewan und Manitoba. Und die haben es mir natürlich angetan. Deshalb folgt hier eine Zusammenstellung der geschichtsträchtigen Gebäude, dem unendlichen Farmland und der unvergesslichen Sonnenuntergänge, wie ich sie täglich vom Fenster meines Büros aus beobachten konnte.

 

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