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Das Monument Valley – im Land der Indianer

Das Monument Valley – im Land der Indianer

Das Monument Valley, bekannt aus zahlreichen Filmen, war der nächste Stopp auf unserer Reise. Wir fuhren zur Mittagszeit auf die roten Kolosse zu, die sich aus dem Wüstenboden erhoben.

Das erste sichtbare Monument im Monument Valley.

Zuerst war gar nicht wirklich geplant in das Tal zu fahren, da dieses in einem Reservat der Indianer lag und somit als Tribal Park extra Gebühren kostete. Doch nachdem wir das Visitor Center besucht hatten, beschlossen wir doch in den Park zu fahren. Und ganz ehrlich, schon der Blick vom Parkplatz and der Lodge im Park war nochmal viel faszinierender, als nur von draußen auf die Monumente zu sehen.

Der Blick vom Parkplatz an der Lodge im Tribal Park.

Richtig lohnte es sich aber erst, da wir mit dem geländetauglichen Dodge Durango, den meine Eltern gemietet hatten, die Offoad Pisten im Park fahren konnten. Dadurch gelangten wir an viel tolle Orte im Park, die von außerhalb gar nicht zu sehen waren. Erster lohnenswerter Punkt war der Viewpoint auf die Three Sisters, wobei dort für uns nicht wirklich die Three Sisters im Vordergrund standen sondern etwas ganz anderes. Man konnte auf einem Pferd sitzend ein Foto auf einem Felsvorsprung mit den berühmten Monuments im Hintergrund bekommen. Der absolute Traum für Caro, also wurde das natürlich gleich für ein kleines Entgelt gemacht. Und das Bild ließ sich wirklich sehen. John Ford Feeling vom feinsten.

John (Caro) Ford auf seinem Pferd im Monument Valley.

Etwas weiter im Tal hielten wir erneut für die wundervollen Felstürme an, die hier und da die Landschaft schmückten.

Bizarr ragten die Felsen wie aus dem Nichts.

Zudem waren die größeren, emporragenden Mesas ein echter Hingucker.

Die aufragenden Hochebenen, Mesas genannt, waren rund um das Valley zu finden.

An deren Füßen sammelte sich bei Regen immer das Wasser und somit gedieh dort etwas mehr Vegetation, die grün in die rote Wüste brachte.

Mit den grünen Büschen wirkte die unwirtliche Landschaft schon viel einladender.

Dadurch gelangen wirklich super Bilder, mit viel grüner Vegetation, Roten Felsen und blauem Himmel. Perfekte Farbbalance!

Nocheinmal reinzoomen: Das Valley war wirklich unendlich weit.

Gegen Ende der Tour gelangten wir noch an einen Aussichtspunkt, der nochmal einen grandiosen Blick in die Ferne der Wüste ermöglichte, aus der die Monumente aufragten.

Der Blick in die Ferne. Hier wurde nochmal klar, wieso das Tal Monument Valley heißt.

Der Eintritt für den Park hatte sich also definitiv gelohnt. Zufrieden machten wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Tagesziel, welches im nächsten Post mit einigen Bildern zu sehen sein wird. Doch einen Stopp mussten wir kurz nach dem Monument Valley noch machen. Wir fuhren and den Straßenrand um den Blick einzufangen, der sich eine lange Gerade entlang schon in unserem Rückspiegel angebahnt hatte.

“Lauf Forest, lauf!” Beim Anblick der Straße musste ich sofort an Forest Gump denken.

Der schnurgerade Highway, wie er auf das Monument Valley zuläuft. Das Stück Straße, welches Forest Gump auf seinem Weg durch Amerika gerannt war. Genau so lag es nun vor uns. Ein geiles Gefühl! Noch der krönende Abschluss eines wunderbaren Stopps auf unserer Reise.

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